Jazz-Organisten
20 Jazzmusiker im Atlas spielen Hammond-Orgel, darunter Count Basie, Manu Dibango, Dr. John, Jimmy Smith und Carla Bley. Jedes Profil enthält Lebensdaten, Diskografie und Besetzungen.
Die Hammondorgel oder Hammond-Orgel, auch kurz Hammond nach ihrem Erfinder, dem US-Amerikaner Laurens Hammond (1895–1973), ist eine elektromechanische Orgel mit rotierenden Zahnradpaaren, Tonabnehmern, Effekten, Verstärker und Lautsprecher. Ursprünglich als kompakter transportierbarer Ersatz für die praktisch immer fest installierte aufwendige Pfeifenorgel gedacht, wurde sie über den Einsatz als Unterhaltungsinstrument zum Instrument des Jazz; als preisgünstiger Ersatz für Pfeifenorgeln in nordamerikanischen Kirchen wurde sie zunächst in der Gospel-Musik verwendet. Von dort breitete sich die Hammondorgel in Rock, Rhythm and Blues, Soul, Funk, Ska, Reggae, Fusion aus. Als vollwertiger Ersatz für Pfeifenorgeln konnte sich die Hammondorgel jedoch nicht durchsetzen. Größte Popularität hatte sie in den 1960er und 1970er Jahren.
Den vollständigen Artikel auf Wikipedia lesen ↗ · Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie (CC BY-SA 4.0)
Georgie Fame
* 1943 · britischer R&B-Musiker
Jessica Williams
1948–2022 · US-amerikanische Jazz-Pianistin