- Geboren
- 28. Januar 1948
Brooklyn - Aktiv
- 1964–
- Diskografie
- 12 Alben
Biografie
Bob Moses ist ein Jazzmusiker (Schlagzeug). Bob Moses wurde am 28. Januar 1948 in Brooklyn geboren. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Die Diskografie umfasst hier 12 Alben, von „Bittersuite In The Ozone“ (1975) bis „Singing Icons“ (2023).
Robert Laurence „Bob“ Moses (auch Rahboat Ntumba) (* 28. Januar 1948 in Brooklyn, New York) ist ein amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Moses ist der Sohn des Presseagenten Richard Moses und seiner Frau Greta. Aufgrund der Bekanntschaften seines Vaters spielte er bereits als Jugendlicher regelmäßig in Jamsessions mit Charles Mingus, aber auch mit Max Roach. 1965 war er mit Rahsaan Roland Kirk auf Europa-Tournee. Mit Jim Pepper und Larry Coryell spielte er ab 1966 in der frühen Jazzrock-Band Free Spirits. 1968 wechselte er in das Quartett von Gary Burton. Anschließend spielte er mit Michael Gibbs, Pat Metheny und Jaco Pastorius; er trat auch mit Billy Martin, John Medeski und Chris Wood auf. Auf seinen eigenen Alben arbeitete er regelmäßig mit der Sängerin Jeanne Lee, aber auch mit Sheila Jordan oder Abbey Lincoln.
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Diskografie
Studio- und Livealben
Spielt außerdem auf
Alben, auf denen Bob Moses als Sideman mitwirkt
| 1965 | I Talk With the Spirits — Roland Kirk |
| 1968 | Lady Coryell — Larry Coryell |
| 1974 | In the Public Interest — Michael Gibbs & Gary Burton |
| 1974 | Ring — Gary Burton Quintet & Eberhard Weber |
| 1976 | Bright Size Life — Pat Metheny |
| 1978 | Non-Fiction — Steve Kuhn |
| 1980 | Home — Steve Swallow |
| 1982 | ABC — Aki Takase |
| 1992 | Transitions — Emily Remler |
| 1992 | Catwalk — Emily Remler |
| 2002 | Homage to John Coltrane — Dave Liebman |
Häufige Fragen
Welches Instrument spielt Bob Moses?
Bob Moses ist bekannt für Schlagzeug.
Wann und wo wurde Bob Moses geboren?
Bob Moses wurde 28. Januar 1948 in Brooklyn geboren.
Was sind die bekanntesten Alben von Bob Moses?
In unserer Datenbank finden sich unter anderem Bittersuite In The Ozone (1975), When Elephants Dream of Music (1983) und Wheels of Colored Light (1992).
Weblinks
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