Jim McNeely
Foto: Xysterq, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Pianisten · 1949–2025

Jim McNeely

US-amerikanischer Jazzmusiker und Orchesterleiter

Geboren
18. Mai 1949
Chicago
Gestorben
26. September 2025
New York City
Land
Vereinigte Staaten
Aktiv
1975–
Plattenlabels
Concord Records
Diskografie
17 Alben

Biografie

Jim McNeely war ein Jazzmusiker (Klavier). Jim McNeely wurde am 18. Mai 1949 in Chicago geboren und starb am 26. September 2025 in New York City. Stilistisch wird die Musik meist Jazz zugeordnet. Plattenlabels: Concord Records. Die Diskografie umfasst hier 17 Alben, von „The Plot Thickens“ (1979) bis „Expeditions (Recorded live in concert June 13th 2024 at hr-Sendesaal, Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main) [Live]“ (2026).

Jim McNeely (* 18. Mai 1949 in Chicago, Illinois; † 26. September 2025 in New York City) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Piano, Arrangement, Komposition) und Orchesterleiter, der mit einem Grammy ausgezeichnet wurde und insgesamt zwölf Grammy-Nominierungen erhielt.

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Diskografie

Studio- und Livealben

The Plot Thickens 1979
East Coast Blow Out 1989
Jigsaw 1991
Live at Maybeck Recital Hall Series, Volume 20 1992 · Live
The Art of Comping 1992
Sound Bites 1997 · Live
Dedication Suite 2002
In This Moment 2003
Paul Klee 2006
Boneyard 2007
That Being Said 2008
Play Bill Evans 2012
Barefoot Dances and Other Visions 2017
Rituals 2022
Primal Colors 2025
Expeditions (Recorded live in concert June 13th 2024 at hr-Sendesaal, Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main) [Live] 2026 · Live
Nice Work

Spielt außerdem auf

Alben, auf denen Jim McNeely als Sideman mitwirkt

Häufige Fragen

Welches Instrument spielte Jim McNeely?

Jim McNeely ist bekannt für Klavier.

Wann und wo wurde Jim McNeely geboren?

Jim McNeely wurde 18. Mai 1949 in Chicago geboren.

Was sind die bekanntesten Alben von Jim McNeely?

In unserer Datenbank finden sich unter anderem The Plot Thickens (1979), East Coast Blow Out (1989), Jigsaw (1991), Live at Maybeck Recital Hall Series, Volume 20 (1992) und The Art of Comping (1992).

Weblinks

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